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Foto: Monique Schneider
Eltern sein. Mensch bleiben. In Verbindung bleiben.
Eltern zu sein bedeutet für mich nicht, immer zu wissen, was richtig ist. Nicht, alles im Griff zu haben. Und schon gar nicht, perfekt zu sein.
Es bedeutet, da zu sein. Verantwortung zu übernehmen. Halt zu geben, Grenzen zu setzen und Verbindung zu halten, auch dann, wenn es gerade schwierig wird.
Und manchmal brauchen auch wir Eltern jemanden, der uns Halt gibt.
Unterstützung, bevor es brennt …
Eltern sind für ihre Kinder oft das Licht, das ihnen Orientierung gibt.
Doch auch wir erleben Momente, in denen es zu viel wird. Wut. Angst. Unsicherheit. Überforderung. Das gehört zum Menschsein und auch zum Elternsein.
Für mich geht es nicht darum, solche Gefühle wegzumachen oder immer alles im Griff zu haben. Es geht darum, einen Umgang mit ihnen zu finden und Verantwortung dafür zu übernehmen, wie wir mit uns selbst und miteinander umgehen.
Dabei darf Unterstützung früher beginnen.
Wenn sich etwas verändert
Veränderungen bringen Bewegung in eine Familie.
Ein Kindergarten- oder Schuleintritt. Ein Schulwechsel. Ein Umzug. Eine Trennung. Die Pubertät. Eine neue Familienkonstellation. Oder ein neuer Lebensabschnitt.
Was bisher funktioniert hat, funktioniert plötzlich nicht mehr.
Kinder reagieren vielleicht mit starken Gefühlen, Rückzug, Unsicherheit oder Widerstand. Und auch wir Eltern merken: Das fordert mich gerade mehr, als ich gedacht hätte.
Übergänge sind eben nicht nur Übergänge. Sie sind oft auch emotional herausfordernde Zeiten.
Genau hier möchte ich Eltern begleiten.
Gemeinsam schauen wir hin:
Was beschäftigt dich gerade? Was braucht Orientierung? Was liegt in deinem Wirkungskreis? Und welche konkreten Möglichkeiten hast du, etwas zu verändern?
Denn wir können nicht alles im Aussen beeinflussen. Doch wir können dort ansetzen, wo wir selbst Handlungsmöglichkeiten haben.
Foto: Monique Schneider
Mein Weg in Zahlen
2006 Mein Weg als Mama beginnt
Seit 2006 bin ich selbst Mutter.
Das Leben mit Kindern hat mir viele schöne, aber auch herausfordernde Momente geschenkt. Es hat meinen Blick auf Familie, Beziehungen und Begleitung geprägt und vor allem meinen Blick mit dem Herzen.
2013–2016 Meine Ausbildung
Meine Ausbildung zur Fachfrau Betreuung EFZ absolvierte ich in einem Kinderheim für Kinder mit besonderen Bedürfnissen.
In dieser Zeit sammelte ich wertvolle Erfahrungen in der Betreuung und Pflege von Kindern mit besonderen Bedürfnissen. Dabei entwickelte ich einen besonders achtsamen Blick für nonverbale Kommunikation, körperliche Veränderungen und individuelle Bedürfnisse.
2016–2025 Meine pädagogische Reise
Nach meiner Ausbildung arbeitete ich in einer Stiftung in einer pädagogischen Sonderschule mit Kindern und Jugendlichen mit besonderen Bedürfnissen – fünf Jahre davon im Internatsbereich.
Starke Gefühle, Veränderungen, Übergänge, Grenzen, Beziehung, Halt und Orientierung waren dabei nicht nur theoretische Themen. Sie waren Teil meines täglichen beruflichen Alltags und meiner Begleitung von Kindern und Jugendlichen.
2025 Neue Perspektiven
Nach vielen Jahren in der pädagogischen Arbeit nahm ich mir Zeit zum Reisen, für neue Erfahrungen und dafür, meinen Horizont zu erweitern.
Gleichzeitig absolvierte ich von Januar bis September eine Weiterbildung in NLP und Coaching bis zum NLP Practitioner.
Dabei wollte ich meine Kommunikation vertiefen, neue Perspektiven kennenlernen und mich persönlich und fachlich weiterentwickeln.
2026 Herz & Kopf entsteht
Heute arbeite ich als pädagogische Mitarbeiterin in einem sonderpädagogischen Kindergartenbereich.
Und gleichzeitig entsteht Herz & Kopf – Elternbegleitung und Beratung für Zeiten, in denen Veränderungen, Übergänge und starke Gefühle das Elternsein herausfordern.
Dabei verbinde ich alles, was mich auf meinem bisherigen Weg begleitet hat: mein Herz als Mutter, meinen achtsamen Blick, meine praktischen pädagogischen Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sowie mein Wissen rund um Beziehungsgestaltung, Kommunikation, die Gestaltung von Übergängen und den Umgang mit Herausforderungen und persönlichen Veränderungen.
Heute begleite ich Eltern dabei, Orientierung und Halt zu finden, handlungsfähig zu bleiben und auch dann in Verbindung zu bleiben, wenn es schwierig wird.